Hello iMac

12. März 2012

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Vor fast zwei Monaten habe ich der Windows-Welt nun den Rücken gekehrt und benutze meinen neuen iMac.
Es ist bei weitem der beste Rechner, den ich mir bis jetzt gekauft habe.

Wie kommt man dazu, diese Mondpreise für einen Apple-Rechner abzudrücken.
An erster Stelle aus Frust mit Windows. Irgendwie ertappt man sich immer beim Basteln an irgendwelchen Systemeinstellungen, um irgendetwas ans
laufen zu bekommen. Zuletzt ein HP Photosmart, der beim besten Willen nicht zum Scannen über das Netzwerk zu überreden war.
Beim Mac ist das beispielsweise ein Kinderspiel, noch leichter ist es beim iPad.

Sicher muss man sich am Mac in vielen Bereichen umgewöhnen, oft ertappt man sich jedoch, dass man bislang viel zu kompliziert gedacht hat.
Seit der Umstellung auf den Mac habe ich immer mehr den Eindruck, das man hier wesentlich schneller ans Ziel kommt wie auf einer Windose.
Was die Hardware anbelangt, ist man hier in einer anderen Welt. Äußerst wertig kommt der Rechner daher, das fängt schon bei der perfekten Verpackung an. Kein Vergleich mit den Windows-Rechnern, die ich bis jetzt besessen habe.
Alles in allem eine Investition, die sich gelohnt hat.

Und wer jetzt behauptet, dass ein PC teurer ist, der geht mal zu Dell und läßt sich folgenden Rechner konfigurieren:
Intel QuadCore, 2,7 Ghz, 1 TB Festplatte, 4GB RAM, Bluetooth-Tastatur & Maus, Webcam, Lautsprecher, einfache Software für Musikaufnahme, Fotografie, Video und Musikverwaltung sowie einen 27-Zoll Monitor mit 2560 zu 1440 Pixeln Auflösung.
Ihr werdet erstaunt sein.

Und, … der iMac sieht einfach nur geil aus!

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