Interclassics 2025

Die Interclassics in Maastricht feierten mit ihrer Veranstaltung vom 16. Januar bis 19.Januar 2025 in diesem Jahr ihr 30.Jubiläum. Mehr als 40.000 Besucher kamen in die Messehallen des MECC und konnten ca. 800 klassische Fahrzeuge auf 35.000 qm Fläche bewundern. In den Niederlanden und in Belgien haben einige klassische Fahrzeuge die Kriegs- und Nachkriegswirren überstanden und sind fast ausschließlich bei diesem Ereignis zu sehen.

Da die Messe immer im Januar stattfindet, ist es auch immer so etwas wie ein Auftakt in die kommende Oldtimersaison. Die Interclassics gehören zu den kleineren Veranstaltungen, haben jedoch immer eine ganz besondere Atmosphäre. Die ausstellenden Oldtimerhändler kamen, wie in den Jahren zuvor, nicht ausschließlich aus den Benelux-Staaten, sondern auch aus Deutschland, Frankreich und einigen weiteren europäischen Ländern.

Im Rahmen der diesjährigen Sonderausstellung, zu der die Besucher die beliebtesten Fahrzeuge wählen konnten, gab es sogar einen Aston Martin DB5, besser bekannt als Dienstfahrzeug von James Bond.

Hier siehst Du einige Highlights der 30. Interclassics:


ngg_shortcode_0_placeholder




Oldtimersaison 2024

Borgward Isabella

Zeit für einen ersten Jahresrückblick – in zwei Monaten stecken wir immerhin schon mitten im Weihnachtsfest!

Im Januar besuchte ich, wie schon seit Jahren die Interclassics in Maastricht. Dort präsentieren zahllose nationale und internationale Aussteller, Privatpersonen und Händler klassische Automobile und Zubehör. Die Interclassics finden immer im MECC in Maastricht statt und sind von der Größe recht überschaubar, man schafft es, sämtliche Hallen an einem Tag zu begehen.

Die Technoclassica in Essen musste ich in diesem Jahr aus beruflichen Gründen leider auslassen, nachdem die letzten beiden Jahre die Veranstaltung nach der Corona-Pandemie wieder stattgefunden hat.

Im Mai des Jahres begannen wieder die Treffen der Oldtimerfreunde Egelsberg an der Rennbahn in Krefeld. Ich besuche diese Veranstaltungen seit 2018 regelmäßig. Vor der Kulisse der Rennbahn entschädigt das ein wenig, dass die Classic Days seit 2022 nicht mehr an dem stilvollen Schloß Dyck in Jüchen stattfinden. Leider war der Start im Mai verregnet und ab Juli bot besseres Wetter wieder die Gelegenheit, einige bekannte Schätze wieder zu sehen und gleichwohl immer noch etwas “ungesehenes” zu beobachten.

Im Frühsommer des Jahres wurde leider bekannt, dass die Classic Days 2024 komplett abgesagt wurden. Die Stadt Düsseldorf, in der die Oldtimer-Veranstaltung seit 2022 stattfindet, zögerte Genehmigungen immer weiter hinaus, was wohl mit der EM 2024 zusammenhing und forderte immer neue Auflagen und Sicherheitskonzepte, insbesondere im Hinblick auf das Messerattentat von Mannheim. Weiterhin soll sogar mit einer Cannabis-Ordnungswidrigkeiten-Verordnung zu kämpfen gewesen sein. Vielleicht sollte es der Veranstalter in Betracht ziehen, wieder hinaus aufs Land zu ziehen. Dort wird man von der Lokalpolitik vermutlich offener empfangen als in einer Großstadt. Unser Land NRW ist reich adäquaten Lokalitäten wie Schlösser und Burgen.

Ein weiteres Highlight des Jahres ist der Oldtimer Grand-Prix am Nürburgring. Der 51. Oldtimer Grand-Prix lockte auch in diesem Jahr wieder tausende Besucher auf den Ring. Dabei geht es nicht nur um PS, Plätze und Rennzeiten – das Event lädt auch zum Bummeln, zum Staunen und zum Begutachten der historischen Fahrzeuge ein, insbesondere im Fahrerlager und in den Boxen, die an diesen Tagen frei zugänglich sind. Hier findest Du einige Aufnahmen von diesem Ereignis.

Im September dieses Jahres bin ich zum ersten Mal bei “Fly & Drive” am Hugo Junkers-Hanger des Flughafens Mönchengladbach gewesen. Ich muss gestehen, dass ich schon oft davon gehört habe, aber aus irgendwelchen Gründen nie dort war. Neben alten Flugzeugen, insbesondere der berühmten Ju-52 gab es wieder haufenweise klassische Automobile. Auffallend, das bei der kurzen Distanz zu Krefeld hier fast ein komplett anderes Portfolio an Fahrzeugen vertreten war.
Bei aller Freude über so viele ungesehene alte Fahrzeuge überwog die Tatsache, dass ich eine alte Freundin wiedergetroffen habe, die mit ihrem Lebensgefährten den gemeinsamen Porsche ausgeführt haben. Es ist erstaunlich, wie klein die Welt bisweilen ist. Hätte uns vor 30 Jahren jemand gesagt, ihr trefft Euch bei einem Oldtimertreffen am Mönchengladbacher Flughafen, hätten wir beide wohl herzhaft gelacht!

Eine weitere, mir allerdings bis dato unbekannte Veranstaltung fand Anfang Oktober in meiner unmittelbaren Nachbarschaft, dem Campus Fichtenhain in Krefeld statt.
Unter dem Namen Campus Culture trafen sich auch hier eine Vielzahl klassischer Automobile, zur großen Verwunderung auch wieder Fahrzeuge, die bei oben genannten Veranstaltungen in Krefeld und Mönchengladbach ebenfalls nicht zu sehen waren. Einen kleinen Bericht inclusive Fotos von der Campus Culture findest Du hier.

In der unten stehenden Galerie findest Du ein paar meiner Oldtimer-Highlights der vergangenen Saison 2024.


ngg_shortcode_1_placeholder




Campus Culture

Der Titel mag vermutlich etwas verwirren, es geht hier nicht um Universitäten oder das “lustige” Studentenleben sondern, wie könnte es anders sein, um Oldtimer.
Es handelt sich um ein Treffen historischer Fahrzeuge, ausgerichtet vom Automobil- und Motorsport – Club Krefeld 1921 e.V. auf dem Campus in Krefeld-Fichtenhain.

Der Campus Fichtenhain wurde um 1905 als erste „Rheinische Provinzial-Fürsorgeerziehungsanstalt“ für schwer erziehbare Knaben konzipiert. Die meist zweigeschossige Backsteinbauten sind dabei um eine zentrale Grünfläche gebaut worden. 1997 erwarb die Grundstücksgesellschaft der Stadt Krefeld mbH & Co. KG das gesamte Areal vom Landschaftsverband Rheinland, mit dem langfristigen Ziel, es in einem Gewerbepark für Büronutzung umzufunktionieren. Die Gebäude des Campus Fichtenhain stehen unter Denkmalschutz. Der Campus Fichtenhain wurde als Modellprojekt zur Nachhaltigen Gewerbegebietsentwicklung seitens des Ministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Bitter CD

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich diese Veranstaltung leider bis dato nicht kannte. Diese wurde uns empfohlen von einer Mitarbeiterin der Kleinschen Buchhandlung in Krefeld. Ihr Mann war dort mit einem Bitter CD in makellosem Zustand vertreten. Der Bitter CD war ein Sportcoupé auf der Basis des Opel Diplomat B und einem Chevrolet 5,4 Liter V-8 Motor, allerdings nicht in der amerikanischen Version, sondern in der Bearbeitungsstufe, die auch im großen Opel Diplomat eingesetzt wurde. Er hatte eine Leistung von 230 PS.

Es gibt einige Oldtimerveranstaltungen in unserer Region, aber es ist immer wieder erstaunlich, dass man, wie auf dieser Veranstaltung auch, Fahrzeuge trifft, die man zuvor nicht gesehen hat (oder im schlimmsten Fall nicht wahrgenommen hat).
In der unten stehenden Galerie zeige ich Dir eine kleine Auswahl der teilnehmenden Fahrzeuge.


ngg_shortcode_2_placeholder




650 Jahre Krefeld

Im Jahr 2023 feiert unsere Nachbarstadt Krefeld ihren 650. Geburtstag. Aus diesem Anlass gibt es vom 30.September bis 03.Oktober eine „leuchtende Zeitreise“, die auf die Fassade des Rathauses projiziert wird.

Der rund 15-minütige Film erzählt die Krefelder Historie von der Stadtgründung im Jahr 1373 bis in die Gegenwart. Die Show wird täglich zwischen 18.30 und 22.00 Uhr vorgeführt, der Eintritt auf dem Von Der Leyen Platz ist frei.

Anbei ein paar Aufnahmen dieser spektakulären Veranstaltung:

ngg_shortcode_3_placeholder




Classic Days 2022

Nach zwei Jahren Pause auf Grund der Corona-Pandemie war es nun endlich wieder soweit. Am 05.August 2022 gingen die Classic Days wieder an den Start.

Seit dem Jahr 2006 haben sich die Classic Days zu einem führenden Festival für „Culture und Motoring-Lifestyle“ in Europa entwickelt.

Als stilsichere Kulisse trug bisher immer Schloss Dyck in der nordrhein-westfälischen Gemeinde Jüchen, grob zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach gelegen, bei.

Im Januar 2022 platzte dann die Bombe: Schloß Dyck stand nicht mehr als Austragungsort der Classic Days 2022 zur Verfügung! Dem Vernehmen nach bestand mit der Stiftung Schloss Dyck keine Einigkeit über die Fortführung des Festivals.

Neuer Austragungsort der Veranstaltung ist in diesem Jahr der Parkplatz P1 auf dem Düsseldorfer Messegelände, von den Veranstaltern auf Grund der dort gepflanzten 1.500 schattenspendenden Bäume in „Green Park“ umgetauft.

Kann das gut gehen? 

Ein Festival klassischer Automobile auf einem Retorten-Gelände anstatt auf historischem Terrain?

Die Verkehrsanbindung ist exzellent, es steht eine unüberschaubare Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung und es gibt eine Rennstrecke, die auf dem ganzen Gelände sehr gut einsehbar ist.

Die Veranstalter haben sich alle Mühe gegeben. Die Organisation war sehr gut gelungen. Es gab weder Wartezeiten bei der Zufahrt zu den Parkplätzen noch am Eingangsbereich auf das Festivalgelände. Bei erwarteten 7.000 teilnehmenden klassischen Automobilen und 50.000 Besuchern gewiß keine triviale Aufgabe!

Doch wie wirkt ein derartiges Festival, welches bis dato immer vor einer stilvollen Kulisse stattfand, wenn es auf ein künstlich angelegtes, vollkommen geometrisches Gelände verlegt wird?

Leider muss man sagen, dass hier eine gehörige Portion Charme der vergangenen Jahre unwiederbringlich verloren gegangen ist.

Weiterhin stellt es sich als extrem störend heraus, dass das komplette Gelände an der Einflugschneise zum Flughafen Düsseldorf liegt. Dadurch ergibt sich eine nicht zu unterschätzende Geräuschkulisse, die mit dem „normalen“ Motorenlärm (wegen dessen man sich unter anderem dort hin begibt) leider nichts zu tun hat. Das mindert in einem nicht unerheblichen Maß die Freude an diesem Ereignis!

Es gibt leider auch wirklich keinen Ort, an dem man sich zurückziehen kann und von dem ganzen Lärm wenig bis gar nichts mitbekommt. Das war in Schloß Dyck anders; man konnte sich in den weitläufigen Park zum stilechten Picknick zurückziehen und später weiter über das Festivalgelände flanieren.

Vor der historischen Kulisse des Schloss Dyck hatte man immer den Eindruck, in eine Zeit zurückversetzt zu werden, in der Leute wie Juan Manuel Fangio, Stirling Moss, Wolfgang von Trips, Hans Herrmann, Nikki Lauda oder Jochen Rindt in ihren Renn-Overalls im Fahrerlager erscheinen und in ihre Fahrzeuge steigen. Diese Atmosphäre der Leichtigkeit längst vergangener Tage fehlt leider.

Weiterhin war auch das britische Auktionshaus Coys in diesem Jahr nicht bei den Classic Days vertreten, welches immer seine ganz eigenen Note mitbrachte. Vermutlich auf Grund des Brexits wird es nicht ganz trivial sein, „mal eben“ mit 50-80 Nobelkarossen in die EU einzureisen und diese hier womöglich noch zu verkaufen. 

Das war bei den vergangenen Classic Days gewiß einfacher …

Mit Sicherheit sind die Classic Days immer noch ein Ereignis, jedoch wird man das Gefühl nicht los, dass das Angebot an klassischen Fahrzeugen in den Jahren zuvor vielfältiger war. Mir kam es vor, als ob insbesondere bei den Marken Alfa Romeo und Ferrari die Anzahl der Fahrzeuge erheblich geringer war als in den Vorjahren.

Auch VW als Deutschlands größter Autokonzern war meiner Ansicht nach schwach vertreten, insbesondere, wenn man an 2019 denkt, wo es ein schönes Portfolio an Fahrzeugen von VW do Brasil gab.

Dennoch gibt es meiner Meinung nach in Deutschland kein anders Festival, auf dem man auf so vielfältige Weise die Schönheit klassischer Automobile bewundern kann.

Hier ein paar Eindrücke vom 05./06.August 2022:

ngg_shortcode_4_placeholder




Kirschblüte in Krefeld

Der Winter scheint vorbei zu sein und langsam hält der Frühling Einzug in unsere Gefilde.
Untrügliches Anzeichen dafür ist die Kirschblüte.

Auch in einer großen Stadt wie Krefeld gibt es das ein oder andere Kleinod, was sich diesbezüglich bewundern läßt, und zwar am Alexanderplatz.
Wer jetzt hier an den großen Platz in der noch größeren Bundeshauptstadt denkt, ist schief gewickelt.
Auch Krefeld hat seinen Alexanderplatz, viel kleiner, viel beschaulicher und um diese Jahreszeit voller Kirschblüten.

Wer das ganze, wie ich gerne fotografiert, dem sei die frühe Stunde ans Herzen gelegt. Zum Ersten wegen des Lichtes und zum Zweiten wegen der Menschenmenge. Zwischen 09:00 und 10:00 Uhr ist hier auch an sonnigen Tagen wenig bis gar nichts los. Später kommt dann die Zunft der Selfie-Profis und Hardcore-Instagrammer, sowie die Hobby-Handyfotografen und es ist nicht mehr so ruhig.

ngg_shortcode_5_placeholder




Fearless Women

In diesen Frühlingstagen erwacht der Botanische Garten in Krefeld neu.
Neben einer reichhaltigen Anzahl an Pflanzen und Kräutern gibt es in diesem Jahr einen besonderen Blickfang.
An den Wegen und Beeten gibt es zwanzig Steelen mit Portraits furchtloser Frauen, die Oliver Schäfer seit 2016 portraitiert hat.
Es sind Frauen aus verschiedenen Bereichen und Epochen, die andere durch ihr Handeln dazu inspirieren, für ihre Mitmenschen einzustehen.
Zum Weltrfauentag am 08. März fanden diese farbenprächtigen Portraits ihren Weg in den Botanischen Garten in Krefeld, wo sie noch is zum 27.04.2022 zu bewundern sind.
Der Eintritt in den Botanischen Garten inclusive der Ausstellung ist frei.

ngg_shortcode_6_placeholder




Techno Classica 2022

Nach 2 Jahren Unterbrechung gab es in diesem Jahr endlich wieder diese große Automobilschau in den Gruga-Hallen in Essen.
Auf knapp 120.000 qm Fläche gab es wieder viele Oldtimer, Motorräder, Motorsport, Ersatzteile, Restaurierung und Club-Treffen.

Klassische Automobile sind mittlerweile zu beständigen Wertanlagen geworden, viele Hersteller haben das erkannt und waren mit riesigen Ständen mit musealem Charakter auf Veranstaltungen wie diesen.

Ob nun coronabedingt oder der Welle der Elektrifizierung Rechnung tragend, ist in diesem Jahr auf der Techno Classica kein einziger deutscher Hersteller anwesend. Diese werden zwar durch ihre Clubs vertreten, aber es ist nicht das selbe. Alleine VW bot im Jahr einen beeindruckenden Querschnitt durch die Geschichte seiner Modelle und Marken.

Dadurch stehen die Clubs und Händler wieder mehr im Fokus und es sind immer noch einzigartige Schätze zu bewundern. Wer mag, konnte sogar einen Lamborghini Carioca Traktor im Wert von 2,4 Mio Euro erstehen.
Es gibt sinnlosere Möglichkeiten, sein Geld loszuwerden …

ngg_shortcode_7_placeholder 




kwerfeldein x friends Lightroom Presets

Wer meinen Blog aufmerksam liest stellt fest, dass ich für die Entwicklung meiner Fotos in Lightroom sehr gerne die Presets von André Duhme, dem Betreiber der Seite The Classic Presets nutze.
Diese versuchen so authentisch wie möglich, analoge Filme in der digitalen Welt zu emulieren.

Bekannt geworden ist André Duhme mit den Classic K14 Presets, die den Kodak Kodachrome emulieren auf der hervorragenden Foto-Seite kwerfeldein von Katja Kemnitz.
Um Katja finanziell etwas unter die Arme zu greifen, hat André sich entschlossen, mit einigen bekannten Fotografen die “kwerfeldein x friends”-Presets zu kreieren.

Presets sind immer so eine Sache – es gibt haufenweise davon im Internet zu kaufen und alle versprechen, dass Deine Fotos sofort den ultimativen Look haben. Sommer, Winter, Frühling, Hochzeiten, Portraits – für alles gibt es das vermeintlich passende.
Die Ernüchterung folgt meistens auf den Fuß – Portraits sind was für die Geisterbahn, Hochzeitsfotos werden zu Werbemitteln für Scheidungsanwälte und Landschaften ersaufen in Regenbogenfarben.
Das ist bei den Presets von André grundsätzlich nicht so, gleiches gilt auch für die “kwerfeldein x friends”-Presets.
Vielleicht sind diese nichts für knallige Werbeanzeigen, doch verleihen sie jedem Foto einen charakteristischen Look, wie auch in diesem Fall.

Ich habe ein simples Foto von mir mit allen Presets bearbeitet; es wurden lediglich marginale Änderungen an der Belichtung vorgenommen. Sofort hat alles “gesessen”. Dabei verleihen die Presets dem Foto einen wirklich eigenen Stil und Charakter.

Ich bin sehr begeistert von dieser Preset-Colletcion, die im Online-Shop von André für schlanke €34,99 erhältlich sind.
In der unten befindlichen Galerie kannst Du Dich von der Qualität dieser Arbeit überzeugen, für mich ist sie jeden Cent wert!


ngg_shortcode_8_placeholder




10 Jahre Greta

Im Jahr 2019 feierte Greta, der Markt der schönen Dinge sein zehnjähriges Bestehen.
Der sommerliche Greta-Markt in Mönchengladbach ist, wie sein Pendant Claus, schon fast Tradition. Dieses Jahr feiert die schöne Greta ihren 10 Geburtstag.
Es ist immer wieder faszinierend, wie viele kreative Menschen es gibt.
Auch in diesem Jahr gab es wieder ein Füllhorn der unterschiedlichsten Aussteller, keiner wie der andere und immer wieder höchst interessant.

Die beiden Organisatoren Nicole Kyas & Myriam Topen haben auch dieses Jahr wieder ein Event der Extra-Klasse auf die Beine gestellt.
Außergewöhnliche Aussteller, ein wunderschön geschmückter Schillerplatz, viele Leckereien und grandiose DJ’s. Grandios deswegen, weil “Spacelab” von Kraftwerk lief. Im Alter von 41 Jahren bläst dieses Stück so manchem aktuellem Konglomerat immer noch die Haare vom Kopf …

Anbei ein paar Eindrücke von Greta 2019:

ngg_shortcode_9_placeholder