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Phil Schiller: iPhone-Wachstum dank ehemaligen Android-Nutzern | News | MacTechNews.de

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Phil Schiller: iPhone-Wachstum dank ehemaligen Android-Nutzern | News | MacTechNews.de

Ich bin im Urlaub und will mich ja nicht aufregen, aber so langsam geht mir das ganze Geschwafel mit Android, iOS und Marktanteilen auf den Sender. Jetzt steigt auch noch Phil Schiller in die Diskussion ein.

Mir ist es, ehrlich gesagt, scheiß egal, wieviel neue S3, 4 oder 5 Samsung mit dem neuesten Android auf den Markt wirft. Oder ob Windows 8 Phone jetzt groß im Kommen ist (war ein Witz).

Am meisten ärgert mich, dass ich eine solche Sülze in einem Mac-Magazin lesen muss (Machtechnews).
Was hat das alles mit dem Mac oder mit iOS zu tun?
Haben wir Mac-User so schlechte Geräte, dass wir andauernd ans Android-Ufer mit den ganzen Sam Sing und HT was weiß ich wie die heißen schauen müssen.

Ich glaube es nicht. Ich sitze hier mit meinem MacBook, verwalte meine frische geschossenen Fotos und gerade gedrehten Filmchen von der Video-Cam und alles läuft wie am Schnürchen. Es läuft einfach. Und das Einzige, was mich stutzig macht: Friert hier bei dem Wetter die Batterieanzeige ein oder ist das wirklich so.

Es ist so, sie bewegt sich kaum. Ein schönes Gefühl; gibt Dir kein Androide … ;-)

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Mac Life | Phil Schiller twittert über Android-Malware

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Mac Life | Phil Schiller twittert über Android-Malware:

(Via Mars Edit.)

Mal wieder der Beweis, dass offene Systeme mit derartiger Verbreitung sich selbst erledigen …
Das erinnert mich irgendwie an die Windows-Zeiten, wo jeden Tag eine neue Viren-Sau durchs Dorf gejagt wird.
Wer’s braucht …

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Zeitreise

ime MachineVor kurzem konnte ich günstig ein Festplattengehäuse erstehen, um meine 2 TB Festplatte aus meinem alten Windowsrechner einzubauen. Mit Mac OSX Extendend formatiert, tut sie seitdem am Mac als Datenspeicher ihren Dienst (Videos und originale RAW-Dateien aus der Canon Kamera).

Bei dem Platzangebot richtete ich mir gleich die “Time Machine” auf diesem Volume ein. Stündlich sichert der Mac nun alles, was auf der Festplatte ist. Öffnet man die Time Machine, kann man beliebige Dokumente oder Dateien einfach zurücksichern; passiert einmal der GAU und nix geht mehr (was ich mir beim Mac nicht vorstellen kann), dann bootet man die Karre einfach aus der Time Machine.

Soweit, so gut. Zu irgendetwas müssen 2 TB Speicher ja gut sein, und die Platte ist gerade mal zu einem Viertel voll. Eine wirkliche Notwendigkeit habe ich eigentlich nicht gesehen.
Bis gestern.

Von Best Service besitze ich eine Sample-Bibliothek mit Klängen meiner geliebten Band Kraftwerk. Die Bibliothek wird im Ordner “Dokumente” installiert, das Programm, wie üblich, im Programm-Ordner, die Plug-Ins für Sequenzen in den entsprechenden Library-Ordnern.
Gestern wollte ich ein wenig rumspielen, öffnetet Logic und das entsprechende Plug-In. Es verweigerte seinen Dienst, weil in dem Bibliotheken-Ordner einige Dateien fehlten (warum auch immer).

Was nun? Immer noch ein wenig DOS-geschädigt wurde erst einmal das Programm neu installiert, natürlich ohne eine Wirkung zu erzielen. Die Sicherungs-DVD mit den Bibliothek-Daten – unauffindbar.
Nach einer halben Stunde suchen dann die Erleuchtung. Warum nicht einfach mal in die Time Machine schauen, letzte Woche hat doch noch alles funktioniert. Die Time Machine stellt jedes Backup in einem Zeitstrahl dar, man muss nur das entsprechende Datum auswählen.
Siehe da, im Backup vom letzten Montag befanden sich die fehlenden Dateien.
Einfach den Ordner markieren und “Wiederherstellen” anklicken und die Welt war wieder gut.

So einfach geht das mit dem Mac, man muss nicht immer um sieben DOS- und Windowsecken denken …
Und die Bastelei muss ich mir auch noch abgewöhnen.
Mac-Benutzer arbeiten am Rechner, Windows-Benutzer arbeiten im Rechner.

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Google Chromebook Pixel

Google Chromebook Pixel.

… und wieder mal geht ein MacBook Air-Killer ins Rennen, mit sagenhaften 32Gb Festplattenspeicher (mehr gibt’s gegen Kohle auf Google Drive) und preislich noch selbstbewusster als das grosse Apple-Vorbild. Wer gibt sich so etwas …? Ein Dacia zum Preis eines Mercedes. Dann lieber gleich den Stern.

Nix für Ungut, Google, aber so wird das nix!

Mac Life | Surface Pro: Neues Microsoft-Tablet ein Witz in Sachen Speicherplatz

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Mac Life | Surface Pro: Neues Microsoft-Tablet ein Witz in Sachen Speicherplatz.
Das ist wirklich der Knaller! Man stelle sich vor, man kauft ein Auto mit 5 Sitzen und es sind nur 3 Sitze verfügbar, weil der Hersteller seinen Pröll im Auto liegen lässt. Das gibt es nicht mal bei einem Dacia. Daumen hoch, M$! Damit seid ihr, zusammen mit Eurem DOS-8, wieder mal ganz weit vorne. Grüße vom iPad …

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iTunes 11

Da haben die Apfelbauern ja gerade noch einmal die Kurve gekriegt und Wort gehalten: “iTunes 11 kommt im November”. Jetzt isses da und sieht erst mal ganz anders aus, als die alte Version. Hmmm …

Mac-typisch ging das Update geschmeidig vonstatten. Über die Softwareaktualisierung runterladen, anknipsen und fröhlich sein. Die technischen Details und neuesten Neuheiten ersparen wir uns jetzt mal ganz gepflegt, die sind hier nachzulesen.
Noch nie empfand ich es als so einfach, durch meine Mediathek zu stöbern, die mittlerweile ca. 8.800 Titel beheimatet. Der Miniplayer ist wirklich toll & einfach und die Bedienung ist gefühlt viel schneller als in der alten Version, die bisweilen doch etwas behäbig war. Und dann noch alle Geräte synchron in der iCloud. Perfekt.

Schaut man sich in den einschlägigen Foren etwas um, hagelt es zuweilen derbe Kritik, die aber auf ein profundes Halbwissen bezüglich iTunes hindeute (“Wo ist der Air-Play Button?” – Man fällt praktich mit der Nase drauf!).
Alles was neu ist, ist Mist und in der alten Version ist eh alles besser und überhaupt.

Da habe ich doch gleich einen heißen Insidertipp. Probiert mal die neue Musik-App in Window$ 8 aus, schon die Beschreibung dazu hört sich wirklich toll und verheißungsvoll an. Hier mal ein Auszug aus der Micro$oft-Seite:

So geben Sie auf Ihrem PC gespeicherte Musik wieder:

  • Öffnen Sie den Charm „Suche“, geben Sie Musik ein und tippen bzw. klicken Sie auf Apps und anschließend auf Musik.

  • Scrollen Sie nach links, tippen oder klicken Sie auf Eigene Musik und wählen Sie anschließend das Lied oder Album aus, das Sie abspielen oder zu einer Wiedergabeliste hinzufügen möchten.

Wenn der Abschnitt Eigene Musik Ihre Songs nicht enthält, müssen Sie die Titel lediglich zur Musikbibliothek auf dem Desktop hinzufügen. Dann werden sie in der App angezeigt.”

Das ist jetzt kein Witz, das steht da wirklich schwarz auf weiß geschrieben. Mal gut, dass ich mir das nicht mehr geben muß …
Ich drücke da einfach auf ein Cover und der Heimcomputer spielt ein kleines Musikstück …
So muss das sein und nicht anders. iTunes 11 ist das beste iTunes bis jetzt.
Und ja, … für alle die Gegenteiliges befürchtet haben: Man kann auch noch die kleinen Silberscheiben beschreiben, die in den 80er Jahren unter dem Namen “CD” erfunden wurden. 
 

 

 

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Fotografien

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Illumina Es ist wieder mal an der Zeit, die Homepage ein wenig zu modifizieren. Die Links zu meinen alten Picasa/Google-Alben habe ich entfernt, statt dessen gibt es jetzt eine spezielle Fotoseite, auf der ausgewählte Alben und Bilder aus meinem Facebook-Account gezeigt werden.

Die Kombination Picasa/Google hat ausgedient, seit ich einen Mac benutze, da dort die Anbindung aus dem Programm “Aperture” sehr einfach ist; man kann ausgewählte Bilder mit einem Klick in ein Facebook-Album hochladen und verwalten.

Die Galerie wird sich stetig füllen und ich wünsche Euch viel Spaß beim Betrachten der Fotos!

Stay hungry, stay foolish

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Am 05.10.2Sj012 ist es ein Jahr her, dass uns Steve Jobs verlassen hat.

Zeit, sich einmal wieder an einen außergewöhnlichen Menschen zu erinnern. Abseits des Kultes um seine Person sollte man einmal darüber nachdenken, was unser dieser Mann mit seinem Werk gebracht hat und wie er unser Leben erleichtert hat. Es ist keine Götterverehrung, denn wäre Steve Jobs Gott, so wäre er heute noch am Leben. So einfach ist das.

Es gibt vier Dinge, mit denen Steve Jobs unsere digitale Welt verändert hat, angefangen im Jahr 1984 bis ein Jahr vor seinem Tod, dem Jahr 2010.
Doch nun mal hübsch der Reihe nach. Beginnen wir im Jahr 1984, die Älteren unter uns haben noch wehmütige Erinnerungen daran.

In diesem Jahr wurde der Macintosh geboren. Gut, den gibt’s heute noch, werden jetzt viele sagen. Und was ist so besonderes daran.
Nun, der Mac war der erste Computer mit vollkommen graphischer Benutzeroberfläche und eine Maus als eingabegerät in einer Welt, wo man Eingaben auf dem PC nur über eine Tastatur in die Kommandozeile hacken konnte. Eine Firma aus Redmond hat damals richtig viel davon geklaut und haben damit einen riesigen Erfolg gehabt. Und warum nicht der Mac?

Apple’s Credo war es immer, die Hardware mit der Software und umgekehrt zu verbinden. Das Mac-Betriebssystem läuft nur auf einem Apple Rechner. Windows hingegen wird für eine unüberschaubare Zahl an PC-Hersteller lizenziert, es ist also nicht an eine spezifische Hardware gebunden. Die Folgen davon kann man bis heute in den einschlägigen Windows-Foren bestaunen …
Im Jahr 1984 war der Macintosh schlichtweg eine Sensation. Leider konnte Apple nie dem Riesen aus Redmond die Stirn bieten, dazu kam ein Mismanagement ohne Gleichen, verbunden mit dem Rauswurf von Steve Jobs aus der eigenen Firma.

Nach seinem Rauswurf gründete Jobs die Firma NeXT und baute dort die Computer, die er bei Apple nie bauen konnte. Zu teuer und zu wenig Software, diese Gründe verhinderten auch hier den Erfolg. Immerhin ist auf einem NeXT-Rechner das World Wide Web erfunden worden.

1997 kehrte Jobs zu Apple zurück und als nächstes kam der quitschbunte iMac, der so ganz anders war als alle Computer, die es bis dato gab. Er sah einfach zum Knutschen aus und mit Apple ging es wieder bergauf.
Die nächste Revolution passierte 2001, als der iPod vorgestellt wurde: 1000 Songs in der Hosentasche. Das war damals eine Sensation. Es war zwar nicht die Erfindung des MP3-Players, aber kein Gerät ließ sich so leicht bedienen wie der iPod. Das Problem damals war, dass es im Internet zu dieser Zeit kaum legale Musik zum Download gab. Zu dieser Zeit wurden mehr CD-Rohlinge als herkömmliche Msuik-CDs verkauft.
Jede Plattenfirma versuchte ihr Ding, es war kompliziert und zum Scheitern verurteilt. Das Werk von Steve Jobs war es, alle diese Plattenfirmen unter einen Hut zu bekommen und dazu zu bringen, ihre Musik im iTunes Store zur Verfügung zu stellen. So wurde der bis dato erfolgreichste Music Store im Internet geboren.

Im Jahr 2007 folgte die nächste Revolution. In diesem Jahr gab es etwas, womit man im Internet surfen konnte, Mails lesen und schreiben konnte, Musik hören konnte und womit man telefonieren konnte. Das alles kam in einem Gerät daher und es hieß iPhone und hatte nichtmals eine Tastatur. Die Bedienung erfolgte über einen Touchscreen. Von allen deswegen und wegen des Preises belächelt, wurde das iPhone zu einem der erfolgreichsten Mobiltelefone und Vorbild für eine ganze generation von Smartphones.
War früher Microsoft und IBM das “Feindbild” von Apple, so ist es seitdem Google mit seinem Android-Betriebssystem, das ähnlich Windows, für Hardwarehersteller lizenzoert wird.
Steve Jobs hat Google immer des Ideendiebstahls bezichtigt, das seiner Meinung nach Android eine 1:1 Kopie des iPhone-Betriebssystem iOS sei. Nun, wenn es eine Kopie wäre, würde es funktionieren, aber lassen wir das.
Jobs war so wütende, dass er Anroid den “themronuklearen Krieg” erklärte, wobei er das ganze damalige Barvermögen von Apple in Höhe von 40 Milliarden Dollar in die Wagschale werfen wollte. Die Wut kam daher, weil Eric Schmidt von Google während der iPhone-Entwicklung im Aufsichtsrat von Apple saß.

im Jahr 2010 läutete Steve Jobs mit dem iPad das “post-PC Zeitalter” ein. Wie das iPhone, ist auch das iPad mit einem berührungsempfindlichen Display ausgestattet und benötigt somit ebenfalls keine Tastatur. Auch dieses Teil wurde von vielen belächelt, heute hat es jedoch einen Marktanteil von ca. 68%. Bei den Netzzugriffen hält es gar einen Anteil von 98%. Da fragt man sich, ob die restlichen Tablets der Wettbewerber in den Regalen der Händler stehen …

Zentraler Speicherort für Musik, Kontakte, Kalender und Dokumente ist mittlerweile die iCloud, die für alle Macs und iOS-Geräte ein einzigartiges Ökosystem darstellen. Alles funktioniert, jedoch so umspektakulär, dass der Benutzer kaum etwas mitbekommt davon.

Puristen monieren, dass Apple nun in der heutigen Ausprägung kein reiner Computerhersteller mehr ist, was sich auch im Namen wiederspiegelt, der von Apple Computer Inc. schlicht in Apple Inc. geändert wurde. Das ist richtig so und ich finde es nicht schlecht. Apple hat es unter Steve Jobs verstanden, alle Produkte des Unternehmens zu einem “Digital Lifestyle” zu verschmelzen. Alles geift ineinander, alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und alles funktioniert.
Man kann in der Wüste Gobi mit einem iPhone den Sand filmen, ihn anschließend mit iMovie schneiden und zu Hause am Mac weiterbearbeiten. Wenn sein muss, kann man seine komplette Musiksammlung währenddessen aus der Cloud streamen und dabei noch telefonieren, vorausgesetzt, man hat in der Wüste Gobi ausreichenden Netzempfang.

In unserem Haushalt sind seit knapp einem Jahr fast ausschließlich Apple Geräte im Einsatz. Nach meinem Empfinden ist die Zeit, die wir mit Basteleien an irgendwelchen Systemen drastisch zurückgegangen und man kann sich auf das konzentrieren, wofür diese wunderbar schlichten und durchgestylten Geräte gemacht wurden sind: Spielen, Spaß haben und/oder Arbeiten.
Das alles ist natürlich nicht das alleinige Werk von Steve Jobs, aber unter seiner Führung ist es Apple gelungen, wie keine andere Firma den digitalen Lifestyle zu verkörpern. Niemand anderes hat es in dieser Konsequenz hinbekommen.

Anbei noch ein Link zu der denkwürdigen Rede, die Steve Jobs vor den Absolventen der Stanford University gehalten hat:

Standford Rede 

Ruhe in Frieden, Steve …

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It’s almost here

 … noch 6 Tage, dann gibt’s neue Enthüllungen vom Apfelbauern, wie üblich aus dem Yerba Buena Center for arts in San Francisco.
Bis dahin hoffen wir alle auf ein neues iPhone, auf iOS6 und vielleicht neues von der Mac-Front. Vielleicht haben die Kalifornier ja auch mal an die Pro-Fraktion gedacht und den MacPro ein wenig aufgemöbelt. Bleiben wir gespannt. 

It's almost here

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Neuer Apple-Fachhändler in Neuss

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Am Sonntag habe ich aus der einschlägigen Presse vernommen, dass es im Rheinpark in Neuss mit reStore einen Apple Premium Reseller gibt. Goil. All das tolle Zeugs von Apple nur 5 Minuten von meinem Arbeitsplatz entfernt. Da war ein Besuch am heutigen Tage natürlich Pflicht!

Das Geschäft befindet sich in einem mittelgroßen Ladenlokal und wirkt sehr überschaubar, alle Produkte sind räumlich voneinander getrennt. Ich war mit einem Bekannten dort, der sich für ein MacBook Air interessiert. Merwürdigerweise war es ihm aber zu viel Air, sprich zu leicht. Aber es gibt ja noch das MacBook Pro, auch mit 13 Zoll Bildschirm. Das sei ganz gut, meinte die Verkaufsfachkraft, aber besser ist das MacBook mit Retina-Display. Klar, es ist ja auch fast tausend Okken teurer! Das ist so, als ob ich mir bei Mercedes eine A-Klasse anschaue und der Verkäufer mit weismachen will, das die S-Klasse doch besser wäre. Natürlich, wenn man die Kohle und 10 Kinder hat, mag das zutreffen.

Endgültig verloren hatte die Verkaufsfachkraft mit Migrationshintergrund, als ich fragte, wo denn der Unterschied zwischen einem i5-Prozessor und einem i7-Prozessor wäre. Er ging sofort auf die Apple Homepage und fand zu diesem spezifischen Problem keine Antwort. Na ja, der i7 ist eben schneller. Wie schön, das ist anhand der Leistungsdaten auch offensichtlich. Es muss wohl an den Cache-Grössen liegen. Aha …

Nach zehn Minuten verliessen wir entnervt den Laden und haben uns gefragt, warum dieser Laden ein Apple Premium Reseller ist. Vielmehr Fachwissen und Produktkenntnisse als beim geizig-geilen Planeten und im Roten Markt waren hier keineswegs vorhanden.

Ganz anders sieht die Welt doch da im Apple Store aus. Die Leute haben Ahnung und verkaufen Dir keine S-Klasse, wenn Du einen Smart haben willst. Mein Bedarf am Fachhandel ist somit fürs Erste gedeckt. Da bekomme ich im Internet qualifiziertere Informationen. Angesichts eines solch hochqualifizierten Fachhandels wundert sich dieser, dass die Leute lieber beim geizig Geilen kaufen. Mich wundert das nicht …

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