Donnerstag, 2. Oktober 2003

Der kriminelle Kunde

Abgelegt unter: Nachtgedanken — Juergen Langenberg @ 23:05

Allerorten liest man, wie unzufrieden die Musikindustrie, im folgenden nur “MI” genannt, mit ihrem Absatz an Tonträgern ist. Einen Schuldigen haben die Bosse der Plattenfirmen auch schon ausfindig gemacht. Es ist der kleine, verklemmte Computerhacker, der nächtens vor dem Rechner hockt und sich über seine Breitbandverbindung dutzendweise die Files aus dem P2P-Netzwerkt fischt.
Diese, und nur diese menschlichen Kreaturen voller krimineller Energie sind nach offizieller Lesart schuld am Untergang einer ganzen Industrie, haben vielleicht Myriaden Arbeitsplätze auf dem Gewissen und sorgen dafür, dass unsere kreativsten Künstler zukünftig am Bettelstab gehen werden.

Wahrlich, ein ansatzweise amüsantes Theater, das aber nicht einmal das Zeug dazu hat, in ein “Gute Zeiten - Schlechte Zeiten”-Drehbuch eingeflochten zu werden. So viel Dummheit würde das Publikum dieser Serie nicht mal deren Machern zutrauen. Und das gibt zu denken.

Schuld sind natürlich immer die anderen. In der Masse natürlich, nicht einzelne Personen, deren Gesicht oder deren Vita bekannt ist.
Schuld ist die gesichtslose Masse der Computer-Downloader. Nicht männlich, nicht weiblich.
Der Feind sitzt mitten unter uns, vielleicht ist es sogar der Nachbar. Was macht der wohl, wenn nachts um 01.00 Uhr bei dem noch Licht brennt ?
Vielleicht untergräbt er unsere wirtschaftliche Ordnung, indem er illegal urheberrechtlich geschütztes Material aus dem Netz lädt oder vielleicht wie ein Krebsgeschwür in der Welt verbreitet.

Solche klaustrophobischen Gedanken plagen zurzeit nicht einmal die derzeitige US-Administration im Kampf gegen den weltweiten Terrorismus.
Man muss meinen, dass im Vergleich zu P2P-Nutzern, die ihre Files tauschen, Bin Laden und seine Freunde wahre Pfandfinder sind.
Die Novelle zum Urheberrecht, die jetzt in Kraft getreten ist, stempelt beispielsweise jeden, der eine kopiergeschützte CD vervielfältigt, zum Kriminellen ab.
Das equivalente Gegenstück im Bereich der Terrorismusbekämpfung wäre es, jede Kopftuchträgerin zur heiligen Kriegerin abzustempeln.
Jeder vernünftige Mensch, gleich welcher politischen Schattierung, würde das gewiss nicht bedingungslos unterschreiben.

Im Kontext der aktuellen Diskussion um “Urheberrechtsverletzungen”, wie sie die “MI” zur Zeit führt, kann man faschistoide Züge der schlimmsten Art erkennen.
Da wird der Ernährer der großen Bosse grundsätzlich als kriminelles Element betrachtet, dessen Sinn und Trachten nur darin besteht dem Wirtschaftszweig “MI” vorsätzlich Schaden zuzufügen.

Richtig gelesen, die “MI” ist ein Wirtschaftszweig.
Ihr Streben ist die Gewinnmaximierung. Wie überall erwarten die Investoren in diesen Wirtschaftszweig, dass die Renditen größer sind, als auf der Sparkasse bei einem Sparkonto.
Dem zufolge muss das Management dafür sorgen, dass der Umsatz nicht stagniert, sondern wächst, und das eine ordentliche Kapitalverzinsung erfolgt. Diese wird erreicht, in dem das Unternehmen einen Gewinn macht.

Gewinn machen Unternehmen, die ein Monopol haben, die in einem Oligopol agieren oder Unternehmen, die qualitativ hervorragende Produkte erzeugen. Unternehmen, die vielleicht über Produktstückzahlen einen guten Preis erzielen können.

Vor 30 Jahren hatte vielleicht auch die Musikindustrie eine Art Monopol.
Nur qualitativ gute Produkte oder Produkte mit einer großen Nachfrage hatten eine Chance, in den Plattenregalen zu landen.
Heute hat sich diese Landschaft jedoch total gewandelt. Musik in CD-Qualität kann heute mit einem Mindesteinsatz monetärer Mittel (also mit wenig Kohle) auf jedem handelsüblichen PC und weniger Zusatzsoftware erstellt werden.
Also haben wir es hier mit einer Angebotssteigerung erster Güte zu tun.
Eine Angebotssteigerung hat aber in den seltensten Fällen eine Nachfragesteigerung zur Folge, bei der auch noch die Preise steigen.

In den achtziger Jahren haben LP´s 16,95 D-MARK gekostet, heute kostet ‘ne CD 16.95 EURO, also nahezu das doppelte bei einem schier unglaublichen Angebot.
Würde jeder Dorf-Plattenladen heute das Angebot an LP´s haben, was er an CD´s bevorratet, müsste er dazu wahrscheinlich eine Scheune anmieten.

In den achtziger Jahren konnte die Digitalisierung der Musik nicht schnell genug vorangetrieben werden. Unzerstörbarkeit und unübertroffen Klangtreue ohne Kratzer und Rauschen waren die Werbeargumente der Stunde.
Übersehen, vielleicht auch verschlafen wurde dabei der rasante technische Fortschritt in der Computerindustrie.
Preise für Rechner und CD-Laufwerke/Brenner fielen ins Bodenlose, eine 33.600 Bit/sec-Internetverbindung, vor 6 Jahren noch High-End ist heute ein Fall für’s Museum. ISDN mit Kanalbündelung entlockt vielen heute nur noch ein müdes lächeln.
Dadurch ist die Welt in digitaler Hinsicht wirklich ein kleines Dorf geworden.
Datenmengen in Form einer Audio-CD stellen heute das selbe Hindernis (oder auch nicht) dar, wie vor 10 Jahren eine 1,44 MB-Diskette.

Unbeeindruckt von all dem ist der Vertriebsweg der Musikindustrie noch genau so organisiert wie zu Zeiten von Elvis, dem King oder den Beatles. Allenfalls das Medium hat sich geändert. Brauchte ich früher ‘ne Plastiktüte, um die neueste LP mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren, so stecke ich mir heute die CD in die Jackentasche.
Der Weg ist aber immer noch der gleiche. Ich kaufe mir das Produkt und nehme es mit nach Hause.

Durch die steigende Bedeutung und Ausbreitung des Internets brauche ich aber heute mein Haus gar nicht mehr zu verlassen. Ich kann mir meine Wünsche zusammenklicken und sie mir nach Hause schicken lassen.
Das sind Produkte, die sich nicht digitalisieren lassen.
Bei digitalisierten Produkten ist das ganze Spiel noch einfacher. Ich brauche noch nicht mal auf den Postboten zu warten, der mir den bestellten Plunder liefert.
Ich kann auf meinen vier Buchstaben am Rechner hocken bleiben und warte ganz einfach, bis die Meldung “Download beendet” auftaucht.

Diese Szenarien scheinen jedoch an den Managern der “MI” spurlos vorrübergegangen zu sein, sie scheinen gar nicht existent zu sein.
Der Käufer des Produktes Musik soll gefälligst den Hintern lüften, in den Laden gehen und sich einen Tonträger kaufen.
Genau wie er das vor 30 Jahren auch getan hat.
Gut, er kann es sich auch bei AMAZON bestellen. Für ‘nen Euro weniger als im Laden vielleicht.
Das sind aber dann auch schon die einzigen Berührungspunkte der “MI” mit dem Medium Internet.

Was bietet uns die “MI” denn eigentlich, wenn wir ein CD-Geschäft betreten ?
Welche Produkte stellt sie her ?

Auch hier mal wieder ein Blick zurück in “Goldene Zeiten”.
Ich erinnere mich noch daran, wie ich als Halbstarker durch die Plattenläden zog.
Es gab noch richtige Schallplatten mit richtigen Covern, die dann und wann seit der GENESIS, YES, man glaubt es kaum, auch schon mal Kunst waren.
Die Veröffentlichung der LP’s unterlag gewissen Zyklen. Je berühmter und je künstlerisch anspruchsvoller die Band war, dauerte es auch schon mal 2 Jahre, bis von Künstler “xy” DIE neue draußen war.
Im Plattenladen waren natürlich alle LP’s säuberlich nach Künstler geordnet. Diejenigen, wenigen Tonträger, die sich nicht einordnen ließen oder schlicht und ergreifend Eintagsfliegen waren, standen unter dem jeweiligen Anfangsbuchstaben.
Wie gesagt, einige wenige.

Heute sieht’s ein bisschen anders aus.
Die Stars von gestern sind immer noch fein säuberlich eingeordnet, alle alten Schmonzetten wurden “digitally remastered” und stehen als CD zur Verfügung.
Die Zahl der Namenlosen und Eintagsfliegen ist jedoch unverhältnismäßig gestiegen.

Im Zeitalter der “Superstars” gibt’s eigentlich keine neuen Superstars mehr.
Meiner Meinung nach ist es hier wie mit der großen Liebe: Du wirst SIE nie finden, sie wird DICH finden.
So werden wir nie einen neuen “Superstar” finden. Keinen, der die Umsätze der “MI” in telefonnummernartige Regionen führen wird.
Einzig vielleicht Modern Talking, … aber bei McDonalds isses ja auch immer voll.

Ein Blick an die Spitze der CD-Charts offenbart da einiges. Grönemeyer oder Westernhagen brauchen eigentlich nur ankündigen, dass sie etwas Neues rausbringen; es wird dann vorsorglich schon mal Platz 1 im Regal leergeräumt.
Grönemeyer könnte vom Alter her zum Abi-Ball seiner Tochter gehen und Westernhagen steuert langsam auf’s Rentenalter zu.
Wirklich NEU sind die wahrlich nicht.

Dies sind nur zwei Beispiele, über den Geschmack kann (und soll) man streiten, nicht jedoch über die musikalische Qualität, die o.g. Herren beispielsweise seit nunmehr fast 20 Jahren in bestechender Konstanz abliefern.
Allen Werken dieser Künstler hört man beispielsweise die Musikalität und das handwerkliche Können an.
Hier ist man geneigt, für eine CD dieser Herren eine gewisse Summe Geld auszugeben, vor allem, weil wir mit deren Produkten nicht todgeworfen werden.
Eine Grönemeyer oder Westernhagen-CD erscheint nun mal nicht bei jedem Mondwechsel. Es braucht seine Zeit.
Böse Zungen behaupten, sie wären satt. Darüber mag man denken, was man will.

Neuerdings setzt sich aber immer mehr der Trend fort, dass wir von jedem “Superstar”, der bei dem proletarischen Volksverblöder RTL mal einen Furz lässt, Unmengen von CD´s im Handel finden. Schnell zusammengeschustert von ein paar Tontechnikern am PC.
Die kosten komischerweise das gleiche wie die Springsteen oder Stones-CD, die auf’m Wühltisch gleich nebenan liegt.
Man stelle sich einmal vor, im Weinregal liegt ein Lambrusco neben einem Barolo und beide Kosten 28,50 Euro.
Wo ist der Fehler ???

Wein ist Wein, das mag irgendwo richtig sein, Hauptsache “ett knallt”, wie man hier im Rheinland sagt.
Wenn’s denn “Knallen” soll, dann kauft man sich keinen Barolo für 28,50 und schon gar keinen Lambrusco für das gleiche Geld.
Man sucht nach Substituten. Nach etwas, was mich genau so befriedigt, aber weniger (am besten aber) gar nix kostet.

Die Weinbauern sind Bauern und Bauern sagt man im allgemeinen nach, sie seien nicht die Schlauesten.
Immerhin sind sie so schlau, dass sie Wein für unterschiedliche Bedürfnisse anbieten.
Der Lambrusco mag am Grillfeuer am Baggersee seinen Dienst tun, beim Fünf-Sterne Italiener auf der Kö im Düsseldorf ist er jedoch reichlich deplaziert. Eingebettet in das dortige Preisgefüge würde er nach der nächsten Eiszeit noch im Regal liegen.

Anders hält es da die “MI”. Dort ist alles ein einheitliches Produkt, das immer den gleichen Preis hat.
Daniel K kostet das selbe wie Karajan.
Der “Superstar”-Sampler ist genau so teuer wie eine Kompilation von “Night Of The Proms”.
Ein Barolo ist in der Herstellung teurer als ein Lambrusco.
Und wie ist das bei den CD’s ?
Kosten die auch alle das gleiche in der Herstellung.
Ich behaupte mal, eine CD von Modern Talking ist um einiges preiswerter in der Produktion des Rohmaterials, nämlich der Musik, als eine CD beispielsweise von Janet Jackson, auf der ein Steve Lukather die Gitarre spielt, vielleicht ein Steve Gadd ein wenig trommelt, Greg Philinganes ein paar Akkorde auf dem Fender Rhodes beisteuert oder der allgegenwärtige Paulinho Da Costa ein wenig mit den Bongos rappelt. Das sind nämlich alles keine Tagelöhner, die sich auf dem Times Square anreißen lassen. Die kosten richtig Kohle.
Bohlen braucht im Grunde nur ein paar Synhies (die er sogar von der Steuer absetzen kann), einen Rechner und ein paar “Shubi-Doo”-Girls im Chor.
Wo ist da das Verhältnis ?
Vor allem, wer streicht sich die Kohle ein, die da eventuell übrig bleibt ?

Das Ergebnis, die fertige CD, ist ebenso konträr.
Vielen “Stars” von heute wird eine eingängige Melodie als Hit auf den Leib geschrieben. Natürlich muss der “Star” auch eine richtige CD machen. Eiligst wird also unter Zeitdruck eine CD zusammengestellt, meistens mit Füllmaterial oder Remixes des Hits. Wirklich interessant ist nur der Hit. Der Rest der CD ist teilweise einfach wirklich nur Müll.
Und die kostet dann das Gleiche wie die Celine Dion nebenan, die über ein Jahr an der CD gearbeitet hat und eine Hundertschaft Komponisten und Produzenten beschäftigt hat, damit’s auch wirklich weichgespült klingt. Unsere Muttis brauchen so was und sie zahlen auch dafür.

Ich denke, da darf man sich nicht wundern, wenn das eiligst zusammengewürfelte Retortenprodukt in Windeseile zum Ladenhüter mutiert. ‘N halbes Jahr später gibt’s den sowieso auf’m Grabbeltisch mit ‘nem knalleroten “Nice Price”-Aufkleber.
Das ist dann die komplette Verarsche.

Gut, die “MI” mag einwenden, dass wenn mir nur der Hit gefällt, ich mir ja die Single kaufen kann. Da sind dann als Goodie auch noch ein paar Remixe oder “unreleased tracks” drauf.
Ja wie schön, das Teil kostet aber immer noch 6,99 Euro. Ach was, 6,99 sind doch wohl nicht viel, oder ?
Wenn man jedoch bedenkt, dass in diesem unserem Land einige Menschen über EINE Stunde arbeiten müssen, um 6,99 Euro zu verdienen, ist das doch eigentlich schon eine Menge.
Und es soll Kids geben, die in einer Woche wirklich nur 20 Euro Taschengeld kriegen. Für die ist das auch viel.

Da gehen die ungezogenen Rotzlöffel doch lieber an Daddy’s High Speed PC und lutschen sich die Songs für lau aus dem Netz. Onlinekosten löhnt selbstverfreilich der Alte.
Ich kann’s nachvollziehen.

Wir haben früher am Radio gesessen und uns die ganzen tollen Songs mit dem Casettenrecorder aufgenommen.
Das macht natürlich heute niemand mehr, KaZaa und eDonkey sind doch ungleich einfacher und wir müssen nicht aufpassen, dass in die Songs Werbung eingeblendet wird.
Vielen mag das heute romantisch anmuten, aber so ist es nun mal, die Zeiten haben sich geändert, die Musik hat sich geändert und die Medien, die uns für Musik zur Verfügung stehen, haben sich geändert.

Nur die “MI” hat sich nicht geändert.
Warum nutzt die “MI” die neuen Medien nicht anstatt alle Schuld bei illegalen Downloads aus dem Netz zu suchen ?
So prickelnd ist das alles nämlich nicht unbedingt.
Sicher, KaZaa, eDonkey und Konsorten bieten eine ganze Menge in ihren Wundertüten. Aber teilweise braucht’s auch in Zeiten von High-Speed Internet doch einen erheblichen Zeitaufwand, um selbst ein 4 MB großes MP3 downzuloaden. Liegt das nämlich auf einem langsamen Server, dann nützt mir mein DSL mit Warp 9 nicht besonders viel.
Bei Modem und ISDN ist immer noch der Peep-Show Effekt dabei. Je länger ich drin bin, je mehr muss ich abdrücken.

Dabei könnte es so einfach sein.
Die “MI” müsste dazu jedoch mal ihren Adlerhorst verlassen und sich beispielsweise mit den Internetprovidern an einen Tisch hocken.
Da gäbe es die verschiedensten Modelle die man anbieten könnte, beispielsweise kann man das Modell der Provider aufgreifen, um ein Musikportal zu realisieren.
Ein Szenario wäre beispielsweise ein Musikportal von AOL oder T-Online, die hier zu Lande sehr weit verbreitet sind.

1. Modem/ISDN/DSL mit Zeittarif
Einwahl beim Provider zu den vereinbarten Konditionen.
Einloggen in das Musikportal. Einmalige Gebühr pro Einlogvorgang: 1 Euro, Peep-Show Uhr des Providers wird angehalten und jeder Download kostet 30 Cent.

2. DSL mit Volumentarif
Einwahl beim Provider zu den vereinbarten Konditionen.
Einloggen in das Musikportal. Einmalige Gebühr pro Einlogvorgang: 1 Euro, 5,5 Cent pro runtergeladenem Megabyte.

Vorraussetzung ist eine schnelle Serveranbindung mit der nötigen Bandbreite, um eine Technik wie DSL wirklich zu Geltung kommen zu lassen. Ein Song eine Minute, alle Kosten ohne irgendwelche Anmeldungen über die Telefonrechnung, bzw. Providerrechnung.
Es muss einfach und kinderleicht sein, es muss vom 12-jährigen und von einer 80-jährigen gleichermaßen schnell und zielgerecht bedient werden können.

Steve Jobs von Apple hat es uns allen vorgemacht. Bei “I-Tunes” kann man für 99 Cent einen Song downloaden und ihn mehrere Mal auf CD brennen. Das ist zwar noch etwas zu teuer, aber ein Weg, der leider im Moment nur von Mac-Usern beschritten werden kann.

Nur, wenn ich ins Internet gehen kann, mir legal für kleines Geld schnellstmöglich und kinderleicht mein Lieblingslied laden kann, kann man den illegalen Downloads einen Riegel vorschieben.
Und ich wäre immer noch bereit, für eine gute CD 16,99 Euro im Laden abzudrücken. Beispielsweise der Soundtrack von “Frida”, mit Mixed-Mode CD (Audio und Video) und hervorragend gestaltetem Booklet. Das gibt’s nicht im P2P-Netzwerk.

Darüber sollte man mal nachdenken.

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